Die Sankt Jakobus Apotheke 
in Lenggries.


GE­SUND WER­DEN – GE­SUND BLEI­BEN – WOHL­FÜH­LEN

Seit 1976 ist die St. Jakobus Apotheke in Lenggries Ihr kom­pe­ten­ter und per­sön­li­cher Part­ner in ge­sund­heit­li­chen Be­lan­gen. Von Pfle­ge und Kos­me­tik bis zur Be­treu­ung von chro­ni­scher Me­di­ka­ti­on. Für Fa­mi­li­en, Be­rufs­tä­ti­ge, Se­nio­ren, Tou­ris­ten und je­den, der ein be­son­de­res An­lie­gen hat.


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Desinfektionsmittel


... sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie meist vergriffen. Apotheker Andreas Heinrich erklärt die Unterschiede zwischen herkömmlichen Produkten und Desinfektionsmitteln.

Ein echter Vorteil für Sie:

 Ihr Rezept wird digital!

 

Wir sind bereit und warten nur noch auf den Startschuss der Bundesregierung: Dann können Sie die Vorteile des neuen E-Rezepts bei uns voll ausschöpfen.

Für unsere kleinen Kunden: 

Un­ser Sankt-Jakobus-Aus­mal­bild


Hier kön­nen Sie für Ih­re Kin­der un­ser Sankt-Ja­ko­bus-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den.

 

Wir wün­schen viel Spaß beim Ausmalen!

In eigener Sache

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Wir lie­fern bis zu Ih­nen
nach Hau­se!
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WAS KÖNNEN WIR FÜR SIE TUN?


Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. Deshalb bieten wir Ihnen weit mehr als eine gute medizinische Versorgung: ein umfangreiches Kosmetik- und Hautpflegesortiment, Gesundheitsberatung für Ihre Familie sowie kompetente Unterstützung im Krankheitsfall.

Er­näh­rung/Ab­neh­men mit Er­folg

Er­näh­rung ist die Ba­sis für Ge­sund­heit. Wir bie­ten ei­ne be­son­de­re Be­ra­tungs­leis­tung durch ge­schul­tes Fach­per­so­nal wie ei­ne Fach-PTA für Er­näh­rungs­be­ra­tung und ei­ne Fach-Apo­the­ke­rin für Er­näh­rungs­be­ra­tung.

Ho­möo­pa­thie

Na­tur­heil­kun­de und Ho­möo­pa­thie kön­nen Er­gän­zun­gen und Al­ter­na­ti­ven zur klas­si­schen Schul­me­di­zin dar­stel­len. Wir füh­ren ei­nes der grö­ß­ten Sor­ti­men­te in Lenggries und be­ra­ten Sie um­fas­send und kom­pe­tent.

Kosmetik

In unserem umfangreichen Kosmetiksortiment finden Sie viele exklusive Marken zu attraktiven Preisen. Das fachlich geschulte Team geht besonders auf die gesundheitlichen Aspekte Ihrer Haut ein und findet für jeden Hauttyp die passende Lösung.

Für die Fa­mi­lie

Als El­tern kön­nen wir nach­voll­zie­hen, wel­ch gro­ßes Glück jun­ge Fa­mi­li­en er­le­ben. Und wir ken­nen auch die Her­aus­for­de­run­gen. Da­her kön­nen wir Sie op­ti­mal be­ra­ten und ste­hen Ih­nen und Ih­rer Fa­mi­lie bei al­len Ge­sund­heits­fra­gen mit Rat und Tat zur Sei­te – spre­chen Sie uns an!

GE­SUND­HEITS­THE­MEN


Die For­schung schrei­tet im­mer wei­ter vor­an. Ge­ra­de in Sa­chen Ge­sund­heit tut sich viel. Wir ha­ben auf un­se­rer In­ter­net­sei­te ein Ma­ga­zin in­te­griert, in dem wir interessante Bei­trä­ge und Ar­ti­kel ver­öf­fent­li­chen.

Kick und Training für den Körper




Brr, ganz schön frisch hier: Ein Bad in einem eiskalten See soll den Körper abhärten. Foto: Valentin Gensch/dpa/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Saarbrücken (dpa/tmn) - Im Herbst und Winter schlägt die Stunde der hartgesottenen Schwimmerinnen und Schwimmer: Es ist die Saison des Eisbadens. Aber, Moment - noch ist ja kein Eis auf den Seen des Landes. Dennoch ist es empfehlenswert, schon in diesen Tagen mit dem Abhärten zu starten.


Das sei sinnvoll, um sich langsam an die kalten Wassertemperaturen heranzutasten, erklärt Sabine Kind von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Doch was soll das eigentlich bringen - härtet es wirklich ab?


Training für den Körper


Überzeugende Daten zur Wirksamkeit auf die Gesundheit gebe es kaum, so die Dozentin im Fachbereich Gesundheitswissenschaften. Wobei etwa in der Naturheilkunde Kalt-Warm-Reize als wirkungsvoll gelten. Weil sie den Körper «trainieren» und anpassungsfähiger machen, sodass er etwa bei Schmuddelwetter weniger anfällig für Erreger sein soll.


Anhänger des Eisbadens schwören laut der Expertin jedenfalls auf den abhärtenden Effekt, die stressreduzierende Wirkung und die Stärkung des Körper- und Selbstbewusstseins.


Ein besonderer Kick


Was passiert beim Eisbaden im Körper? Die im Vergleich zur Luft viel höhere Dichte des Wassers sorge dafür, dass Wasser die Körperwärme im Vergleich viel schneller ableite, erklärt Kind. «Kalte Luft ist auf der Haut unangenehm, eiskaltes Wasser dagegen erzeugt eine Schockwirkung», so drückt sie das aus.


«Die Gefäße der Haut verengen sich, während sich die Gefäße im Körperinnern weiten, damit der Körper seine Temperatur halten kann.» Adrenalin und Stresshormone werden freigesetzt - sie könnten die Person in einen euphorischen Zustand nach dem Bad versetzen und brächten den besonderen «Kick», schildert Kind.


Einfach ins kalte Wasser springen sollte keiner. Für Menschen mit Herz- oder Gefäßproblemen sei Eisbaden tabu, betont sie. Wer nicht sicher ist, ob er das seinem Körper zumuten kann, sollte sich vorher ärztlichen Rat einholen.


Tipps fürs Eisbaden


Damit beim Baden im kalten Wasser alles gut geht, sollte man der Expertin zufolge außerdem folgende Tipps beherzigen:


• nach Möglichkeit nie alleine Eisbaden gehen


• vorher locker aufwärmen und/oder ein paar Atemübungen machen


• Mütze tragen


• Kopf und Hände über Wasser halten


• nicht zu lange im Wasser bleiben (maximal fünf Minuten)


Um sich nach dem Bad schnell aufzuwärmen, sollte am Ufer warme Kleidung bereitliegen. Eine kleine Matte zum Draufstehen sorgt für zusätzlichen Komfort beim Abtrocknen und Umziehen. Kleiner Tipp von Sabine Kind: Lieber etwas größere Socken einpacken - so fällt das Ziehen über die kalte und restfeuchte Haut der Füße leichter.


Festes Schuhwerk für besseren Stand


Außerdem kann es der Expertin zufolge eine Überlegung wert sein, beim Eisbaden feste Schuhe zu tragen. Das könnte etwa ein altes Paar Laufschuhe sein. Warum das?


Es geht darum, ein Abrutschen zu vermeiden, denn meist werden beim Eisbaden zuerst die Füße kalt und taub, erklärt Kind. Das Tragen fester Schuhe kann sich etwa an einem steinigen Ufer auszahlen.


Aber auch auf sandigem Terrain fühlt sich das für manche womöglich angenehmer und sicherer an. Die Expertin selbst geht allerdings «immer barfuß oder mit dünnen Neoprensocken» ins Wasser.


© dpa-infocom, dpa:211014-99-594134/3



Autor: Valentin Gensch - 14.10.2021